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Veranstaltung

Orgeln links und rechts der Elbe (Lorenzkirch)
Titel:
Orgeln links und rechts der Elbe (Lorenzkirch)
Wann:
Fr, 26. Juli 2024, 21:00 Uhr
Wo:
Kirche Lorenzkirch - 01619 Zeithain OT Lorenzkirch
Kategorie:
Konzert/Kultur
Aufrufe:
502

Beschreibung

„Orgeln rechts und links der Elbe“ am 26.08. in Riesa, Zeithain und Lorenzkirch


Werke aus der Musikerfamilie Bach mit KMD Sebastian Schwarze-Wunderlich

In den evangelischen Kirchen in Sachsen stehen ca. 1500 Orgeln. Ein unglaublicher Schatz, den es immer wieder zu entdecken gilt. Am Freitag, 26. Juli, gibt es die Möglichkeit, drei dieser Orgeln näher kennenzulernen.
An einem Abend, beginnend um 19.00 Uhr in der Trinitatiskirche in Riesa, werden neben der dort stehenden Jehmlich-Orgel, um 20.00 Uhr die Schmeisser-Orgel in der Kirche Zeithain sowie um 21.00 Uhr die Jehmlich-Orgel in der Kirche in Lorenzkirch zu hören sein.

Kirchenmusikdirektor Sebastian Schwarze-Wunderlich wird an diesen Orgeln Orgelkompositionen aus der Musikerfamilie Bach spielen und jeweils einleitende Erläuterungen zu den Orgeln geben. Der Eintritt in Riesa beträgt 5,- Euro, in Zeithain und Lorenzkirch werden Spenden erbeten. Die Einnahmen sind zugunsten der Orgelsanierungsprojekte in Riesa-Gröba und Kreinitz.

Es wird empfohlen, Fahrtgemeinschaften zu bilden, um zu den jeweiligen Kirchen zu gelangen.

19.00 Uhr Trinitatiskirche Riesa
20.00 Uhr Kirche Zeithain
21.00 Uhr Kirche Lorenzkirch

Es gibt einige Plätze im Gemeindebus (Riesa), Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder im Pfarramt (03525/62010)



Veranstaltungsort

Kirche Lorenzkirch
Ort:
Kirche Lorenzkirch
Straße:
Alte Salzstraße
PLZ:
01619
Stadt:
01619 Zeithain OT Lorenzkirch
Land:
Germany

Beschreibung

Die Laurentiuskirche

Die Laurentiuskirche, von der sich auch der Ortsname herleitet, ist eine im Kern romanische Kirche. Die Apsis weist noch einen romanischen Bogenfries auf. Schiff und Turm haben verputztes Feldsteinmauerwerk.

Die Kirche diente bei Hochwasser zur Fluchtort von Mensch, Haustieren und Vieh; alle verbrachten das Hochwasser auf der Empore oder auf einer Lage von Brettern, die über den Bänken als erhöhte Plattform angebracht wurden. Da der Fußboden der Kirche unter dem Niveau des Friedhofs liegt, konnte das Hochwasser in der Kirche nicht abfließen, sondern nur versickern, wenn es nicht ausgeschöpft oder abgepumpt wurde. Der Wasserspiegel vom Hochwasser erreicht in der Kirche oft die Höhe von einhundertundsechzig Zentimetern.

Quelle: Wikipedia