Pfarrerin des Seelsorgebereichs:
Jutta Gildehaus

Sprechzeiten Verwaltung

Informationen zur Gemeinde Nünchritz im Landkreis Meißen: www.nuenchritz.de


Christenlehre in Glaubitz

Februar
Dienstag
27
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Christenlehre

Singkreis Glaubitz

Februar
Mittwoch
28
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Gemischter Chor

Frühstückstreff in Nünchritz

Februar
Donnerstag
29
09:00 Uhr - 10:30 Uhr
Begegnungsstätte Nünchritz
Sonstige Gemeindekreise

Singkreis Zschaiten

Februar
Donnerstag
29
19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Begegnungsstätte Nünchritz
Gemischter Chor

Posaunenchor in Glaubitz

Februar
Donnerstag
29
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Posaunenchor

Weltgebetstag im Bürgerhaus Nünchritz

März
Freitag
1
im Bürgerhaus Nünchritz, mit Team Begegnungsstätte Nünchritz

19:00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Nünchritz
Gottesdienst, Frauenkreis

Kurrende Glaubitz

März
Samstag
2
09:30 Uhr - 10:15 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Kinder und Jugend

Gem. Gottesdienst zum Beginn der Bibelwoche in Glaubitz

März
Sonntag
3
09:00 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Gottesdienst

Gebetskreis in Nünchritz

März
Montag
4
bei Christfried Seifert
Gebetskreis

Gebetskreis in Nünchritz

März
Montag
4
18:00 Uhr - 19:00 Uhr
bei Christfried Seifert
Gebetskreis

Hauskreis in Glaubitz

März
Montag
4
19:30 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Sonstige Gemeindekreise

Christenlehre in Glaubitz

März
Dienstag
5
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Gemeindehaus Glaubitz
Christenlehre

Die älteste Nachricht über das Vorhandensein einer Kirche stammt aus den Hirschsteiner Gerichtsakten des Jahres 1319. Die heutige Kirche entstand nach der Reformation in der Zeit von 1586 bis 1589 – damals noch ohne Turm. Der Turm entstand im Jahr 1741. Zu seiner Stützung musste 1786 der starke Pfeiler an der Nordseite der Kirche angebaut werden. 1795 wurde der Kirchenraum umgestaltet. Ein Kanzelaltar mit Sakristei und Emporen wurden eingebaut. Bei einer weiteren Erneuerung 1893 wurde der Kanzelaltar durch einen Steinaltar mit Holzaufsatz ersetzt, die Sakristei mit der darüberliegenden Loge angebaut und die Orgel und der Taufstein angeschafft. 1925 bekam die Kirche ein neues Bronzegeläut. Die zwei großen Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Erst 1951 bekam die Kirche ein neues Geläut. Durch eine Munitionssprengung im Glaubitzer Wald 1945 wurden die Kirchenfenster zerstört. 1965 wurden die Chorfenster wieder mit Sandsteingewänden geteilt und mit Butzenscheiben verglast. In der Zeit vor der friedlichen Revolution war die Kirche ein Ort der Begegnung und Unterstützung. Sie fungierte in der Vorwendezeit auch als Auftrittsort von regimekritischen Gruppen. Zwischen 1993 und 1994 wurde der Turm komplett rekonstruiert. In den folgenden Jahren wurden das Kirchenschiff und der Chorraum saniert. Heute ist die Kirche ein Ort mit einer sehr lebendigen Gemeinde, der durch viele ehrenamtliche Mitglieder getragen wird.

(Quelle: Wikipedia)

Ein Kind ist geboren! Das ist für die jungen Eltern, aber auch für den ganzen Ort eine große Freude. Die Geburt eines neuen Erdenbürgers kann durch das Läuten der kleinen Glocke der Kirche Zschaiten angezeigt werden.

Vom 27. Oktober bis 1. November haben es 35 Leute gewagt zur langgeplanten Gemeindefreizeit in das Kloster Triefenstein zu fahren.

Die Tage im Kloster kurz vor dem zweiten Corona-Lockdown werden allen, die dabei waren besonders in Erinnerung bleiben. Wegen der Corona-Einschränkungen gab es im Gelände und Gästehaus besondere Vorschriften. Trotzdem war die Zeit bei den "Christusträger - Brüdern" in der Nähe von Würzburg intensiv und segensreich.

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