Ich frage mich, wie viele unkalkulierbare Ereignisse uns wohl in diesem Jahr überraschen werden. Jedes neue Jahr verspricht eine Fülle von Chancen und Möglichkeiten. Der Januar eignet sich hervorragend für eine geistliche Bestandsaufnahme.

Das erste Jesuswort im Johannesevangelium ist eine Frage an die Jünger des Johannes: „Was sucht ihr?“ Sie antworteten: „Rabbi, wo wohnst du?“ Sie wollen Jesus kennenlernen. Und Jesus antwortetet: „Kommt und seht!“ In dieser Begegnung muss viel passiert sein. Denn sie führte dazu, dass Menschen Jünger wurden. WOW!

Kommt und seht!
Jesus lädt Menschen ein, sich selbst ein Bild von ihm zu machen.

Auch wir haben jeden Tag die Chance, da, wo wir leben, lieben und glauben, Orte göttlicher Anwesenheit zu schaffen. Jeden Tag, an der Stelle, an der wir gerade stehen, unter den Menschen. Nicht unsere Berufung macht unsere Heiligkeit aus, sondern die Treue, mit der wir ihr im Alltag folgen. Lasst uns Boten der befreienden Liebe Gottes werden und den Menschen um uns herum diese Liebe vorleben – hier und heute – da, wo wir leben.
Dann wird das Leben ein Fest, und zwar mitten im Alltag.

Quelle: https://www.compassion.de Monika Bylitza

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