Sieben Dörfer, 49 Stationen, 35 „Gastfamilien“, etwa 0,5 m3 Steine und unzählige Besucherinnen und Besucher. Diese Auswahl an Zahlen beschreibt grob den organisatorischen Hintergrund des Osterweges in sieben Dörfern unserer Kirchgemeinde.

Vielen Dank allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben. Ganz besonders Ihnen, die Sie ein Plätzchen für die Stationen eingerichtet und liebevoll gepflegt haben! Ohne Sie wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen!

Wir haben leider nicht zählen können, wie viele Menschen wir insgesamt erreicht haben – deswegen auch ein Dankeschön an die „unzähligen“ Besucherinnen und Besucher Groß und Klein auf den Wegen, die Lust zum Entdecken hatten. Die ausgelegten Gruß- und Gästebücher erzählen manche Anekdote davon: Von der Postfrau, die viele Grüße für die Gastgeberfamilie der Station hinterlässt. Oder von den Großeltern, die mit ihren Kindern und Enkeln auf dem Weg waren. Oder von den Radlern, die in Kreinitz Station machten auf ihrem Weg von Dresden nach Hamburg. Doch in den Notizbüchern sind auch viele Seiten leer geblieben, manche Station hätte sich über mehr Zuspruch gefreut – bei einer Wiederholung hoffen wir, dass sich nach und nach auch diese Seiten füllen. Was haben Sie von den Osterwegen wahrgenommen? Was hat Ihnen gefallen, was hat Ihnen gefehlt? Geben Sie uns gerne eine Rückmeldung!

Vikar Dr. Jan Quenstedt für das Vorbereitungsteam

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